Ausflugsziele
Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
Bergwerke
Glück Auf, der Steiger kommt… Alles kommt vom Bergbau her. Der Bergbau im Erzgebirge prägte über Jahrhunderte die Kultur, Wirtschaft und Landschaft der Region. Bereits im 12. Jahrhundert begann hier der Abbau von Silber, später folgten Zinn, Kobalt, Eisen und im 20. Jahrhundert auch Uran. Der Bergbau führte zur Gründung vieler Städte und formte das traditionelle Leben der Erzgebirger. Heute ist die Bergbaugeschichte als UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří anerkannt. „Glück auf!“ ist heute weit mehr als der Bergmannsgruß. Er gehört zur Identität der Erzgebirger und wird bei vielen Anlässen, wie Bergparaden, Volksfesten oder in der Alltagssprache, als Ausdruck der regionalen Verbundenheit genutzt. Zahlreiche Besucherbergwerke ermöglichen ein hautnahes Erlebnis der faszinierenden Welt des Bergbaus:
Besucherbergwerk „Frisch Glück“ Glöckl, Johanngeorgenstadt
Gibt spannende Einblicke in den Silber- und Kobaltabbau.
Besucherbergwerk „St.-Christoph“
Breitenbrunn
Besucherbergwerk Sankt Anna am Freudenstein, Zschorlau
Markus-Semmler-Stollen, Bad Schlema – Ein beeindruckendes Zeugnis des Uranbergbaus mit original erhaltenen Stollenanlagen.
Fundgrube „Weißer Hirsch“, Schneeberg – Zeigt die historische Silber- und Kobaltgewinnung.
St. Christoph Stolln, Zwönitz
Zinnkammern Pöhla – Hier kann man eine riesige, von Bergleuten geschaffene Halle bestaunen.
Fundgrube „Herkules-Frisch-Glück“, Waschleithe – Ein kleines, aber spannendes Bergwerk mit engen Stollen.
Silberbergwerk Freiberg (Reiche Zeche & Alte Elisabeth) – Eines der bekanntesten Bergwerke Sachsens, in dem heute noch geforscht wird
Johanngeorgenstadt
Johanngeorgenstadt ist eine Stadt mit verblüffender Geschichte – tief verwurzelt im Bergbau und der Erzgebirgstradition. Gegründet im Jahr 1654 von protestantischen Exulanten aus Böhmen, wurde sie schnell zu einem wichtigen Zentrum des Silber- und später des Uranbergbaus. Heute erinnert das Schachtkomplex Besucherbergwerk „Frisch Glück“ an die lange Bergbauvergangenheit.
Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Schneekirche, die erstmals 1911 von Bergleuten aus Schnee errichtet wurde, als Protest gegen den fehlenden Kirchenbau. Diese Tradition wird bis heute bei schneereichen Wintern fortgeführt und zieht viele Besucher an.
Der Pferdegöpel in Johanngeorgenstadt ist ein liebevoll restauriertes technisches Denkmal aus der Bergbauzeit. Einst diente er dazu, mit Pferdekraft das Erz aus der Tiefe zu fördern. Heute ist er als Museum und Schauanlage zugänglich.
Johanngeorgenstadt ist auch als „Stadt der Schwibbögen“ bekannt. Der größte freistehende Schwibbogen der Welt steht hier und symbolisiert die tiefe Verbundenheit der Stadt mit der erzgebirgischen Volkskunst und dem Bergbau. Besonders in der Adventszeit erstrahlt er in festlichem Glanz und macht die Stadt zu einem beliebten Ziel für Weihnachtsliebhaber.
Für Naturfreunde bietet Johanngeorgenstadt mit seiner Lage direkt an der Kammloipe eines der schönsten Langlaufgebiete im Erzgebirge. Die Loipen führen durch verschneite Wälder entlang der deutsch-tschechischen Grenze und sind besonders bei Wintersportlern beliebt. Im Sommer laden zahlreiche Wanderwege, darunter der Auersberg oder der Pfad entlang des Schwarzwassers, zu ausgedehnten Touren ein. Die Stadt verbindet auf einzigartige Weise ihre bewegte Bergbaugeschichte mit erzgebirgischer Tradition und einer wunderschönen Naturkulisse – und das unmittelbar vor und um unser Hotel herum! Viel Freude beim Erkunden!
Grenzübergang Breitenbach – Potůčky
Nur eine kurze Autofahrt entfernt liegt der Grenzübergang nach Tschechien. Ein Tagesausflug bietet die Möglichkeit, die charmanten Städte und Dörfer im Nachbarland zu erkunden. Besonders beliebt sind Ausflüge in das malerische Böhmen, bekannt für seine historische Architektur und traditionelle Handwerkskunst. Der Grenzübergang Breitenbach verbindet das sächsische Breitenbach (Ortsteil von Johanngeorgenstadt) mit dem tschechischen Potůčky und hat eine lange historische Bedeutung. Während der DDR-Zeit war die Grenze hier streng bewacht und für den normalen Grenzverkehr geschlossen. Erst nach der Wende 1989 wurde der Übergang wieder geöffnet, was den Austausch zwischen Deutschland und Tschechien erleichterte. Heute ist der Übergang besonders für Tagesausflügler interessant, die den großen Markt in Potůčky besuchen oder von hier aus Wanderungen und Radtouren im Erzgebirge unternehmen möchten. Auch für Wintersportler ist der Übergang praktisch, da er eine direkte Verbindung zu den Skigebieten auf tschechischer Seite ermöglicht.
Eigenstock
Die nächstgelegene Bergstadt Eibenstock ist mit der „Ski Arena“, des Familien-Freizeitparks „Wurzelrudi‘s Erlebniswelt“ am Adlerfelsen, seiner preisgekrönten Saunalandschaft „Badegärten“ und vielen weiteren Angeboten immer einen Ausflug wert. Die Talsperre Eibenstock – die größte Trinkwassertalsperre Sachsens – bietet herrliche Wander-, Erkundungs- und Radwege entlang des Ufers wie zum Beispiel den Bergbaulehrpfad am Gerstenberg. Eibenstock ist ein traditionsreicher Ort, der besonders für seine Stickerei-Kunst, seine beeindruckende Natur und seine Erlebnisangebote bekannt ist. Die Stadt liegt inmitten der waldreichen Erzgebirgslandschaft und bietet sowohl Erholung als auch vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Ein Markenzeichen der Stadt ist die Stickerei-Tradition. Eibenstock war einst ein bedeutendes Zentrum der Textilindustrie, insbesondere der Stickerei. Heute können Besucher in der Stickerei-Schauwerkstatt erleben, wie kunstvolle Muster entstehen und die Handwerkskünste der Region bestaunen. Wer Entspannung sucht, wird in der Badegärten Eibenstock fündig – einer der schönsten und preisgekrönten Wellnessanlagen im Erzgebirge. Mit einer authentischen russischen Banja, einem finnisch-karelischen Saunadorf mit Naturbadesee zum Abkühlen und verschiedenen Bademöglichkeiten bietet sie ein einzigartiges Erlebnis. Für Abenteuerlustige gibt es den Freizeitpark Eibenstock, der mit einer Allwetterbobbahn, einem Hochseilgarten und einem Abenteuerspielplatz besonders bei Familien beliebt ist. Zudem locken zahlreiche Wanderwege in die Umgebung, wie zum Beispiel auf den Auersberg, einen der höchsten Gipfel des Erzgebirges, von dem aus man eine spektakuläre Aussicht genießen kann. Im Winter verwandelt sich Eibenstock in ein Wintersportparadies, mit gespurten Langlaufloipen und einem kleinen, aber feinen Skigebiet mit Sessellift und Rodelhängen für Familien.
Auersberg
Der Auersberg ist mit 1018m einer der höchsten Gipfel des westlichen Erzgebirges und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Er befindet sich zwischen Eibenstock und Johanngeorgenstadt und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker. Auf dem Aussichtsturm ist bei klarer Sicht ein Blick bis Leipzig möglich, welches sich in ca. 70km Luftlinie Entfernung befindet.
Kranichsee Carlsfeld
Die Talsperre Carlsfeld liegt auf dem Kamm des Erzgebirges in einer Höhe von etwa 905 Metern über dem Meeresspiegel. Damit ist sie die höchstgelegene Trinkwassertalsperre Deutschlands. Ihr Einzugsgebiet reicht bis ins Vogtland und nach Tschechien hinein. Sie wurde 1929 fertiggestellt und dient der Trinkwasserversorgung sowie dem Hochwasserschutz. Besonders bemerkenswert ist ihre Bauweise: Sie war die erste Gewichtsstaumauer Deutschlands, die aus Beton errichtet wurde. Das Wasser der Talsperre Carlsfeld ist eines der besten Trinkwasser Deutschlands. Die umliegende Natur ist geprägt von dichten Wäldern und einer ruhigen, unberührten Landschaft. Wanderer und Naturliebhaber schätzen die idyllischen Wege rund um die Talsperre, die sich hervorragend für entspannte Spaziergänge und Erkundungstouren eignen. Auch der bekannte Kammweg Erzgebirge-Vogtland führt in der Nähe vorbei und bietet eindrucksvolle Ausblicke auf die Region.
Kranichsee Carlsfeld
Sosa ist ein idyllisches Dörfchen, das vor allem für seine wunderschöne Natur, die beeindruckende Talsperre Sosa und die traditionsreiche Köhlerei bekannt ist. Die Talsperre, die in den 1950er Jahren erbaut wurde, dient der Trinkwasserversorgung und ist von dichten Wäldern umgeben, die zu herrlichen Wanderungen und Radtouren einladen. Besonders beeindruckend ist der Rundweg um die Talsperre, der mit tollen Ausblicken auf das Wasser und die umliegende Erzgebirgslandschaft belohnt.
Eine echte Attraktion in Sosa ist die Erlebnisköhlerei „Am Sauersack“, eine der letzten traditionellen Köhlereien im Erzgebirge. Hier wird noch heute auf ursprüngliche Weise Holzkohle hergestellt – ein jahrhundertealtes Handwerk, das früher eine wichtige Rolle für die Eisenverarbeitung und den Bergbau spielte. Besucher erleben, wie die mächtigen Meiler aufgeschichtet und über Wochen hinweg kontrolliert verkohlt werden. Besonders spannend ist es, den Köhlern bei ihrer Arbeit zuzusehen.
Neben der Köhlerei ist Sosa auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, zum Beispiel auf den nahegelegenen Auersberg, einen der höchsten Gipfel des Erzgebirges. Die Region bietet zudem gut ausgebaute Langlaufloipen im Winter und gemütliche Einkehrmöglichkeiten, in denen man regionale Spezialitäten wie Erzgebirgischen Sauerbraten oder Klitscher genießen kann.
Der Blauenthaler Wasserfall ist mit etwa 30 Metern der höchste natürliche Wasserfall Sachsens und ein beeindruckendes Naturschauspiel im Erzgebirge. Er liegt im idyllischen Tal der Großen Bockau nahe Eibenstock und ist besonders nach starken Regenfällen oder in der Schneeschmelze ein eindrucksvolles Ausflugsziel. Im Winter verwandelt sich der Wasserfall in eine märchenhafte Eis-Skulptur von beeindruckender Schönheit. Auch Eis-Kletterer verabreden sich regelmäßig dort und suchen die Herausforderung.
Schwarzenberg
Die „Freie Republik Schwarzenberg“ war eine historische Besonderheit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Vom 8. Mai bis 24. Juni 1945 blieb das Gebiet um Schwarzenberg, Eibenstock und Johanngeorgenstadt unbesetzt, da weder die Amerikaner noch die Sowjets es zunächst einnahmen. In dieser Zeit organisierten die Einwohner selbstständig Verwaltung, Versorgung und Ordnung – ein außergewöhnliches Beispiel für eine kurzfristige Selbstverwaltung. Diese Episode wurde später durch den Schriftsteller Stefan Heym in seinem Roman „Schwarzenberg“ literarisch verarbeitet. Heute erinnert ein Museum in Schwarzenberg an diese besondere Phase der Stadtgeschichte. Schwarzenberg gilt als die „Perle des Erzgebirges“ und beeindruckt mit seiner historischen Altstadt, dem Schloss Schwarzenberg und der St. Georgenkirche, die majestätisch über der Stadt thronen. Besonders zur Weihnachtszeit entfaltet Schwarzenberg seinen einzigartigen Charme, wenn der Schwarzenberger Weihnachtsmarkt die kleinen Gassen mit Lichterglanz, traditionellem Kunsthandwerk und erzgebirgischer Volksmusik erfüllt. Höhepunkt des Weihnachtsmarktes ist die große Bergparade, bei der Bergmannsvereine in historischen Trachten mit Musik durch die Stadt ziehen – eine Hommage an die Bergbautradition der Region.
Schneeberg
Schneeberg im Erzgebirge ist eine Stadt mit einer reichen Bergbautradition und hat sich über die Jahrhunderte als Zentrum des Silberbergbaus etabliert. Besonders faszinierend ist die Geschichte des Schneeberger Silberbergbaus, der bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Im 16. Jahrhundert erlebte Schneeberg seine Blütezeit, als die Stadt zu einem der bedeutendsten Silberförderer in Europa wurde.
Das Schneeberger Besucherbergwerk „Weißer Hirsch“ ist etwas ganz Besonderes und bietet tiefe Einblicke in die Arbeitswelt der Bergleute. Besucher können die historischen Stollen besichtigen und in die Geschichte des Silberabbaus eintauchen. Die Schneeberger Kirche – St. Wolfgang –, auch „Silberkirche“ genannt, ist ebenfalls ein markantes Wahrzeichen. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist besonders für ihre prachtvolle Ausstattung wie beispielsweise den berühmten Wandelaltar von Lucas Cranach von 1539 bekannt.
Besonders zur Weihnachtszeit lockt der Schneeberger Weihnachtsmarkt mit seinem charmanten, historischen Flair. Hier kann man nicht nur traditionelles Erzgebirgisches Handwerk bewundern, sondern auch die wunderschöne, festlich beleuchtete Altstadt genießen. Ein weiteres traditionelles Erlebnis ist die Schneeberger Bergparade, bei dem Bergmannsvereine in festlichen Trachten durch die Stadt ziehen – ein lebendiges Stück Erzgebirgskultur.
Schneeberg ist nicht nur ein Ort der Geschichte und Kultur, sondern mit seiner Hochschule für angewandte Kunst auch ein lebendiges Zentrum für Kunsthandwerk. Mit den Fachbereichen Möbel- und Produktdesign, Holzgestaltung, Modedesign und Textilkunst/Textildesign verbindet Schneeberg Kreativität und Innovation mit regionaler Kunst- und Handwerkstradition wofür die Hochschule weltweit bekannt ist.
Im Zeiss-Planetarium Schneeberg – das älteste Schulplanetarium Deutschlands – kommen Astronomiebegeisterte auf ihre Kosten. Es wurde 1970 eröffnet und bietet wunderbare Vorführungen zu Sternbildern, Planeten und astronomischen Phänomenen an. Dank moderner Projektionstechnik können Besucher realistische Himmelsdarstellungen erleben und in die Tiefen des Kosmos eintauchen.
Annaberg
Annaberg-Buchholz ist eine der geschichtsträchtigsten Städte im Erzgebirge und ein echtes kulturelles Zentrum der Region. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre enge Verbindung zum Silberbergbau, der hier im 16. Jahrhundert seinen Höhepunkt hatte. Ein Highlight ist das Markus-Röhling-Stolln-Besucherbergwerk, in dem Besucher tief unter die Erde gehen können.
Die St. Annenkirche, eine der schönsten Kirchen des Erzgebirges ist wohl eine der markantesten Sehenswürdigkeiten Annabergs. Die im 15. Jahrhundert im gotischen Stil erbaute Kirche beherbergt den berühmten Annaberger Altar, ein beeindruckendes Kunstwerk der spätgotischen Epoche. Die Kirche ist nicht nur ein religiöses, sondern auch ein kulturelles Zentrum und ein wichtiger Ort für Konzerte und Veranstaltungen.
Besonders zur Weihnachtszeit wird die Stadt zum Wintermärchen. Der Annaberger Weihnachtsmarkt ist berühmt für seine traditionelle Erzgebirgische Atmosphäre. Hier finden Besucher nicht nur wunderschön geschnitzte Holzfiguren und Räuchermännchen, sondern auch kulinarische Köstlichkeiten.
Die Stadt vereint Tradition, Kultur und Natur auf besondere Weise und ist ein ideales Ziel für alle, die die Erzgebirgische Lebensart und die Geschichte der Region entdecken möchten.
Fichtelberg & Keilberg
Der Fichtelberg bei Oberwiesenthal ist mit 1.215 Metern der höchste Berg Sachsens und zieht Natur- und Wintersportfans an. Im Sommer locken Wanderwege und Mountainbike-Strecken, im Winter verwandelt sich die Region in ein Paradies für Wintersportler. Das Skigebiet Fichtelberg, das nur eine kurze Fahrt vom Hotel Erlebnis Wald entfernt liegt, bietet Pisten für Anfänger und Profis. Langlaufloipen und Rodelbahnen sorgen für zusätzlichen Winterspaß.
Gemeinsam mit dem nahe gelegenen Klínovec (Keilberg) mit 1.244 Metern auf tschechischer Seite bildet er das bedeutendste Wintersportzentrum des Erzgebirges. Das Skigebiet Klínovec ist das größte und modernste Wintersportgebiet im tschechischen Erzgebirge. Es bietet über 30 Kilometer Skipisten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, moderne Liftanlagen und eine direkte Verbindung zum benachbarten Fichtelberg durch die Skiregion „InterSkiregion Fichtelberg-Klínovec“. Dank moderner Beschneiungsanlagen ist Skivergnügen von Dezember bis April garantiert.
Das Wandergebiet rund um den Keilberg (Klínovec) ist mit seinen abwechslungsreichen Routen und herrlichen Ausblicken über das Erzgebirge besonders beliebt. Wie empfehlen den Gipfelrundweg, der am historischen Aussichtsturm vorbeiführt. Eine schöne Tour verbindet den Keilberg mit dem nahegelegenen Fichtelberg, wodurch Wanderer auf beiden höchsten Gipfeln des Erzgebirges stehen können.
Der wunderschöne Naturlehrpfad „Naučná stezka“ gibt der Einblicke in die Flora, Fauna und Geologie der Region. Besonders reizvoll sind Wanderungen ins Tal nach Jáchymov oder Boží Dar, wo sich das Hochmoor „Božídarské rašeliniště“ mit seinen Holzstegen und seltenen Pflanzen befindet. Gut ausgeschilderte Wege sorgen für passende Routen – sowohl für gemütliche Spaziergänger als auch sportliche Bergwanderer. Eine Seilbahn verbindet den Berg mit dem Kurort Jáchymov und macht den Aufstieg besonders bequem.